Dortmund: Hochspringer Finn Friedrich kratzt an 2,10 Metern

Dritter DM-Tag, drittes Rennen für Robin Müller (LG Ohra Energie): Nach seinem Auftakt bei den Deutschen Hallenmeisterschaften in Dortmund über 3.000 Meter, folgte am Samstag die Qualifikation über 1.500 Meter und das direkte Finalticket. Am Abschlusstag der nationalen Titelkämpfe kam er in einem starken Feld in 3:46,01 Minuten als Siebter ins Ziel. Im Hochsprung starteten Finn Friedrich (WSSV Suhl 1990) und Cedric Spieß (Erfurter LAC), die von Rico May in Jena betreut werden.

Während Cedric Spieß im Vorfeld der Meisterschaften mit Fußproblemen zu kämpfen hatte, meldete er sich pünktlich wieder fit. Nach zwei Versuchen über die Einstiegshöhe von 1,95 Metern verzichtete er auf einen dritten Versuch. Er wurde stattdessen zum Zuschauer. So sah er wie sein Trainingspartner Finn Friedrich problemlos die 1,95 und 2,00 Meter meisterte. Bei 2,05 Meter brauchte er alle drei Versuche, ehe die Latte in der dritten Runde liegenblieb. Als nächste Höhe lagen nun 2,10 Meter auf. Eine Höhe, die Finn Friedrich und sein Trainer gern mit aus der Hallensaison genommen hätten. Drei Versuche sollte dafür an diesem Tag nicht reichen. Im Gesamtklassement belegte Finn Friedrich Rang fünf.

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