Gestalten Sie Ihr Training



von Rico May, Lehrwart

15. Material zur Weiterbildung "Kinder in der Leichtathletik"

21.01.2010
Kinder sprinten
Kinder werfen
Kinder springen
Kinder laufen
Komplexes Training mit Kindern
Ist die Wettkampfstruktur der Kinderleichtathletik noch zeitgemäß?


14. Training mit der Koordinationsleiter

04.05.2009
Die Koordinationsleiter eignet sich hervorragend zum Training von Sprint- und Sprungvoraussetzungen. Wer keine Koordinationsleiter besitzt, kann gern auch Teppichstreifen, Seile, Blockx, Schaumstoffteile, Reifen oder Gymnastikstäbe verwenden.

Koordinationsleiter Schritte
Koordinationsleiter Sprünge


13. Material zur Weiterbildung Werfen und Stoßen im Grundlagen- und Aufbautraining

25.03.2009
Warum plane ich Training
Planung Trainingsmittel GLT LA
Trainingsmittel und Spezialübungen im Aufbautraining Wurf
Trainingsmethodik Werfen und Stoßen im Grundlagentraining
Gliederung des Trainingsjahres 2008-09
Richtig Ballwerfen lernen
Das Kugelstoßen mit dem Medizinball vorbereiten
Kernelemente Speer nach Lernstufen
Anforderungsprofil Speerwurf Frauen
Leistungsentwicklung Speerwerferinnen Deutschland


12. Übungen mit dem Pezziball

24.02.2009
Bilderserie zu Übungen mit dem Pezziball


11. Material zur Weiterbildung Springen im Grundlagen- und Aufbautraining

25.11.2008
Trainingsmethodik Sprung im Grundlagentraining
Planung Trainingsmittel
Kennziffern Isabel Schön 3. Jahr Grundlagentraining
Trainingsmethodik Sprung im Aufbautraining
Erfahrungsbericht Training von Maike Nieklauson
Jahresplanung Maike Nieklauson
Springen spielerisch lernen
Vom Schrittsprung zum Laufsprung
Regelkunde Sprung


10. Material zur C/B-Trainer-Weiterbildung

27.04.2008
Stabilisationsübungen für den Hürdensprint
Beweglichkeitsübungen für den Hürdensprint
Staffel laufen in Theorie und Praxis


9. Trainingsplanung 2008

12.12.2007
Trainingsplanung 2008 Grundlagentraining AK 11-15
Trainingsmittel-Verteilungsplan für einen Monat


8. Material Bad Blankenburg 24./25.11.2007

02.12.2007
Präsentation Schnelligkeitstraining
Impressionen der Veranstaltung:



7. Athletik für die Jüngsten – Der Zoo macht Gymnastik

27.09.2006
Auch schon im Vorschul- und im Grundschulalter sind allgemein-athletische Übungen im Training sehr wichtig. Dazu können motivierend die folgenden Stationskarten eingesetzt werden. Probieren Sie’s aus.

6. 10 Tipps für das Hürden-Training mit Anfängern

15.09.2006
Tipp 1: Ganzheitsmethode
Lass die Anfänger von Anfang an rhythmisch über kleine Hindernisse laufen. Rede wenig aber zeige viel und verändere die Aufgabenstellung laufend. Anfänger brauchen keinen Theorieunterricht über Hürdentechnik, sondern möglichst viel hürdenbezogene Bewegungserfahrung.

Tipp 2: Rhythmisierung
Stelle den Rhythmus ins Zentrum deiner Bemühungen: rhythmisiere alle Übungen und gib akustische Hilfen durch Klatschen, Zählen, usw.

Tipp 3: Hindernisse übersprinten
Achte darauf, dass die Hindernisse von Anfang an übersprintet und nicht übersprungen werden. Fordere bereits vom Anfänger eine möglichst kurze Flugphase. Verdeutliche ihm dies durch den Hinweis: „Nur am Boden kannst du schnell laufen!“ Arbeite bereits mit Anfängern so viel wie möglich an der Schnelligkeit und nur so viel wie nötig an der Technik.

Tipp 4: Angepasste Hindernisse
Verwende leicht fallende/kippende Hindernisse, baue damit die Angstschwelle ab. Beginne mit Überlaufen von „Gräben“, steigere über „Bananenkisten“ zu „Übungshürden“.

Tipp 5: Abstand zwischen den Hindernissen
Die Abstände musst du den körperlichen Voraussetzungen anpassen. Als Faustregel gilt: „Verdopple den gewünschten Schrittrhythmus und du hast den Abstand in Metern.“ Scheue dich nicht, mehrere Hindernisbahnen mit unterschiedlichen Abständen aufzustellen, um damit den unterschiedlichen Voraussetzungen der Anfänger gerecht zu werden.

Tipp 6: Höhe der Hindernisse
Auch die Höhe ist den körperlichen Voraussetzungen anzupassen. Als Mindestmaß gilt die Kniehöhe und als Maximalmaß die Hüfthöhe der Anfänger. Bevor du die Höhe steigerst, verlängere den Abstand zwischen den Hindernissen.

Tipp 7: Anzahl der Hindernisse
Verwende mindestens 3 und maximal 6 Hindernisse. Bei weniger als 3 ist die Bewegungswahrnehmung zu kurz, bei mehr als 6 schränkt die Ermüdung die Bewegungsqualität ein.

Tipp 8: Trainingshäufigkeit
Anfänger sollen öfters, aber in kurzen Sequenzen mit dem Hürdenlaufen konfrontiert werden. Der Trainingsumfang soll so gering gehalten werden, dass die Freude größer ist als die Ermüdung.

Tipp 9: Wettkampf
Bestreite mit Anfängern erst dann Wettkämpfe, wenn du ihnen ein Erfolgserlebnis garantieren kannst, d.h. wenn sie fähig sind, die normierten Bedingungen (Höhe/Abstand) ohne Probleme zu erfüllen. Aber: Im Training den Wettkampfabstand immer um 1 bis 2 Fuß reduzieren.

Tipp 10: Spielend und locker…
…läuft es sich schneller und das Hürdenlaufen macht mehr Spaß. Arbeite spielerisch, verzichte auf „kopflastige“ Erklärungen“ und „sture Planerfüllung“ im Training. Deine Anfänger werden es dir später zu danken wissen.


5. Auch mal auf dem Rasen laufen

15.04.2006
Endlich wieder im Freien trainieren. Aber bevor man mit Spikes auf die Bahn geht, sollten verschiedene Formen des lockeren bis submaximalen Laufens, besonders auf dem Rasen, im Vordergrund stehen.
Folgende Gründe:
 - als koordinative Übung für das Wechselspiel von Armen und Beinen
 - zur Schulung der Differenzierungsfähigkeit durch unterschiedliches Tempo
 - zur Schulung der Propriozeptoren in den Kniegelenken durch gewollte Unebenheiten auf dem Platz (Verletzungsprophylaxe)
 - zur Kräftigung der Fußmuskulatur, wenn bei entsprechenden Temperaturen barfuß gelaufen werden kann
 - zur Nutzung als Einlaufarbeit, im Hauptteil oder als Auslaufarbeit
 - anstatt des Wechsels schnell - langsam/gehen können auch verschiedene Aufgabenstellungen auf den unterschiedlichen Bahnen vorgegeben werden, wie z.B. Fußgelenkarbeit, Kniehebelauf, Anfersen, Storchenlauf, usw.
 - oder einfach mal etwas anderes machen.

Probieren Sie’s aus. Viel Erfolg!


4. Übungen für Bauch, Rücken und Gesäß

31.03.2006
Beckenheben aus der Rückenlage Ausgangsstellung und Bewegungsausführung
Bankstellung, Bein in der Luft halten Ausgangsstellung und Bewegungsausführung
Beckenheben aus der Rückenlage mit ausgestrecktem Bein Ausgangsstellung und Bewegungsausführung
Hyperextensions mit den Armen am Körper Ausgangsstellung und Bewegungsausführung
Hüfte einseitig strecken Ausgangsstellung und Bewegungsausführung
Hüfte beidseitig strecken Ausgangsstellung und Bewegungsausführung
Becken aufrichten, Knie zum Körper ziehen Ausgangsstellung und Bewegungsausführung
Crunches schräg, Arme angewinkelt Ausgangsstellung und Bewegungsausführung
Crunches schräg, Arme gestreckt Ausgangsstellung und Bewegungsausführung



3. Kreistraining

21.05.2005
Zur Vorbereitung auf steigende Belastungen in den einzelnen Trainingsstufen ist vor allem eine allgemeine athletische Ausbildung notwendig. Diese lässt sich ganz besonders bei einer großen Trainingsgruppe sehr gut als Kreis- oder Stationstraining gestalten. Dieses sollte ganzjährig durchgeführt werden.
Das angegebene Programm eignet sich für alle Altersstufen. Die Belastungsdosierung ist je nach Alter und Leistungsstand der Athleten zu variieren.
Meine Empfehlungen:
  6-9 Jahre: 1 Runde je 15 s Belastung/25 s Erholung
  10-12 Jahre: 2 Runden je 20 s Belastung/20 s Erholung, 5 min Rundenpause
  13-15 Jahre: 2 Runden je 30 s Belastung/20 s Erholung, 5 min Rundenpause.

Meine Erfahrungen haben gezeigt, dass auch gerade vor Wettkämpfen ein dosiertes Kreistrainingsprogramm eine gewisse "Spannung" beim Athleten aufbaut. Probieren Sie's aus.


2. Liegestützvarianten

06.11.2004
Zur Steigerung der Armkraft, zur Kräftigung der Rückenmuskulatur sowie zur Verbesserung der Oberkörperkoordination eignen sich im Grundlagentraining immer wieder Liegestütze.
Auch hier sollte, wie bei jeglichem Übungsgut in dieser Altersgruppe, sehr variantenreich gearbeitet werden.
Dazu einige Beispiele:



1. Erwärmung einmal anders

10.10.2004
Hindernislaufen
Gerade bei 2 oder 3 Trainingseinheiten in der Woche ist es oft schwierig (die gerade jetzt wichtigen) Ausdauerreize zu setzen. Nutzen Sie dafür die Aufwärmphase und lassen Sie Ihre Athleten ruhig einmal 10 bis 15 Minuten in mäßigem Tempo laufen.
Stupides Einlaufen ist aber sowohl in der Halle als auch auf dem Sportplatz wenig attraktiv. Funktionieren Sie den Dauerlauf doch einfach zum Hindernislauf um. Stellen Sie aller 20 bis 30 m eine Hürde oder ein anderes Hindernis in den Weg und lassen Sie die Athleten darüber laufen.
Der besondere Reiz ist dann der „Wassergraben“ der aus einem Kastendeckel und einer Matte („Wasser“) besteht.
Dabei kann nach Streckenlänge oder nach festgelegter Zeit gelaufen werden.







last modified: 21.01.2010 by Remo Reichel